Bauhof

Gnesau Bauhof

Baubeginn: April 1999
Fertigstellung und Übergabe: November 1999
Umbauter Raum: 2.619 m³
Nutzfläche: 519 m²
Räumlichkeiten: 7 Garagen, 1 Splitt- und Streusalzlager, 1 Werkstatt, 2 Lagerräume, 1 Aufenthaltsraum, 2 Sanitärräume
Baukosten: € 555.000


Mitarbeiter: 

BH-Leiter Robert Hofer  +436645211016

Alfred Gastinger +436645211017

Elisabeth Steinwender


Tierkörperentsorgung:

Die Einsammlung von Risikomaterial und der restlichen tierischen Abfälle ist zeitlich geregelt und muss überwacht werden. Die Abgabe kann daher nur mehr Montag bis Freitag - jeweils von 07.00 bis 07.30 Uhr - im Bauhof der Gemeinde Gnesau erfolgen. Mit der Aufsicht wurden beide Bauhofmitarbeiter betraut.

Detailinformationen: 
Gemäß der oben genannten Entscheidung gelten folgende Gewebe als spezifiziertes Risikomaterial (rote Tonne):

  • von Rindern mit einem Alter von über einem Jahr: Schädel einschließlich Gehirn, Augen, Mandeln, Rückenmark und Hüftdarm (Ileum)
  • von Schafen und Ziegen mit einem Alter von über einem Jahr: Schädel einschließlich Gehirn, Augen, Mandeln und Rückenmark
  • Milz von Schafen und Ziegen aller Altersklassen
  • Tierkörper von toten Schafen und Ziegen
  • Tierkörper von toten Heimtieren (Hunde, Katzen, Kleintiere etc.)

Was gehört nicht in den Schlachtmüll-Container (schwarze Tonne):

  • Risikomaterial
  • nicht entleerte Mägen von Rindern
  • Metallteile (Fleischhaken, Nasenringe, Hufeisen, Ohrmarken, Wurstklipse)
  • Kunststoffteile (Ohrmarken, Kunstdarm etc.)
  • Verpacktungsmaterial (Papier, Plastiksäcke, Schnüre, Stricke)Streu, Sägespäne, Asche, Glas
  • Küchenabfälle, Speisereste, Frittieröle
  • Wasser

WETTER